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Umweltdaten 2016

Das Müllheizkraftwerk der AWG

Neben seinem Hauptzweck - der Verbrennung von Abfällen - wird die Abgabe der vom MHKW produzierten Wärme für die Versorgung der Wuppertaler Bevölkerung immer wichtiger. Zurzeit laufen die Arbeiten auf Hochtouren, um das MHKW mit dem Fernwärmenetz in der Talsohle Wuppertals zu verbinden und damit ab dem Jahr 2018 das gesamte bestehende Wuppertaler Fernwärmenetz mit Fernwärme aus dem Müllheizkraftwerks zu versorgen.
Der bereits vor einigen Jahren begonnene Ausbau der "Fernwärmeschiene Süd" ist weitestgehend abgeschlossen. Die AWG versorgt mit ihrem MHKW nun auch die ehemaligen Kasernenflächen auf Lichtscheid und die neuen Justizbauten mit Fernwärme. Gegenüber der ursprünglichen Netzgröße und Energieabgabe wurde damit die jährliche Fernwärmeabgabe nahezu verdoppelt.
Nach bald 40 Jahren kontinuierlichen Betriebs stammen nur noch wenige Aggregate und Bauteile aus den Anfangsjahren. Mit der Fertigstellung und der Anfang des Jahres 2014 erfolgten Inbetriebnahme eines neuen Verbrennungskessels - als Ersatz für einen Kessel der 2. Generation - hat nun der dritte Erneuerungszyklus der technischen Anlagen des Müllheizkraftwerks begonnen.
Etwa ein Viertel der Verbrennungsmenge des MHKWs verbleibt als Schlacke bei der AWG und wird in der Schlackenaufbereitung behandelt. Diese Anlage wurde im Jahre 2014 komplett erneuert und ist damit technisch auf dem z.Z. modernsten Stand in Deutschland. Zusätzlich erfolgte eine Verbesserung des Umweltstandards der Anlage, u.a. durch eine vollständige Überdachung der Rohschlackenhalde. Um Metalle aus den Schlacken auszusortieren, steht nun die z. Z. technisch fortschrittlichste Sieb- und Separationstechnik zur Verfügung.
Daten und Fakten zu unserem Müllheizkraftwerk sind nachfolgend dargestellt. Weitergehende Auskünfte erhalten Sie von der AWG unter der im Impressum aufgeführten Adresse.

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Umweltdaten 2015

Das Müllheizkraftwerk der AWG

Neben seinem Hauptzweck der Verbrennung von Abfällen wird die Abgabe der vom MHKW produzierten Wärme für die Versorgung der Wuppertaler Bevölkerung immer wichtiger: So ist der Ausbau der ""Fernwärmeschiene Süd"" aktuell weitestgehend abgeschlossen und das MHKW versorgt nun auch die ehemaligen Kasernenflächen auf Lichtscheid und die neuen Justizbauten mit Fernwärme. Zur Zeit laufen die ersten Arbeiten, um das MHKW mit dem Fernwärmenetz in der Talsohle Wuppertals zu verbinden und damit ab dem Jahr 2018 das gesamte bestehende Wuppertaler Fernwärmenetz mit Fernwärme aus dem Müllheizkraftwerks zu versorgen.
Etwa ein Viertel der Verbrennungsmenge des MHKWs verbleibt als Schlacke bei der AWG und wird in der Schlackenaufbereitung behandelt. Diese Anlage wurde im Jahre 2014 komplett erneuert und ist damit technisch auf dem z.Z. modernsten Stand in Deutschland. Neben einer Verbesserung des Umweltstandards der Anlage, u.a. durch eine vollständige Überdachung der Rohschlackenhalde, steht nun die technisch fortschrittlichste Sieb- und Seperationstechnik zur Verfügung, um Metalle aus den Schlacken auszusortieren.
Daten und Fakten zu unserem Müllheizkraftwerk sind nachfolgend dargestellt. Weitergehende Auskünfte erhalten Sie von der AWG unter der im Impressum aufgeführten Adresse.

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Umweltdaten 2014

Etwa ein Viertel der Verbrennungsmenge des MHKWs verbleibt als Schlacke bei der AWG und wird in der Schlackenaufbereitung behandelt. Diese Anlage wurde im Jahre 2014 komplett erneuert und ist damit technisch auf dem z.Z. modernsten Stand in Deutschland. Neben einer Verbesserung des Umweltstandards der Anlage, u.a. durch eine vollständige Überdachung der Rohschlackenhalde, steht nun die technisch fortschrittlichste Sieb- und Seperationstechnik zur Verfügung, um Metalle aus den Schlacken auszusortieren.
Nach bald 40 Jahren kontinuierlichen Betriebs stammen nur noch wenige Aggregate und Bauteile - beispielsweise einige Turbinenteile oder der Schornstein - aus den Anfangsjahren. Bereits zum Jahreswechsel 2005/06 wurde der letzte "Altkessel" außer Betrieb genommen, damit hatten ab diesem Zeitpunkt alle fünf in Betrieb befindlichen Kessel ein "jüngeres Baujahr" als 1990. Mit der Fertigstellung und der Anfang des Jahres 2014 erfolgten Inbetriebnahme eines neuen Verbrennungskessels - als Ersatz für einen Kessel der 2. Generation - hat nun der dritte Erneuerungszyklus der technischen Anlagen des Müllheizkraftwerks begonnen.
Daten und Fakten zu unserem Müllheizkraftwerk sind nachfolgend dargestellt. Weitergehende Auskünfte erhalten Sie von der AWG unter der im Impressum aufgeführten Adresse.

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Umweltdaten 2013

Das Müllheizkraftwerk der AWG auf Korzert seit seiner Inbetriebnahme im Jahr 1976 rund um die Uhr an jedem Tag des Jahres in Betrieb. Dieser Dauerbetrieb beansprucht alle Teile der Anlage; deshalb unterliegen die baulichen Anlagen und alle Anlagenteile einer ständigen intensiven Kontrolle. Um aber auch an den während des Betriebs nicht erreichbaren Einrichtungen Wartungs- und Reparaturarbeiten durchführen zu können, ist alle drei bis vier Jahre ein mehrtägiger vollständiger Anlagenstillstand notwendig, der letzte war im Frühjahr des Jahres 2013. Mit der Fertigstellung und der Anfang des Jahres 2014 erfolgten Inbetriebnahme eines neuen Verbrennungskessels - als Ersatz für einen Kessel der 2. Generation - hat ein weiterer Erneuerungszyklus der technischen Anlagen des Müllheizkraftwerks begonnen.
Daten und Fakten zu unserem Müllheizkraftwerk sind nachfolgend dargestellt. Weitergehende Auskünfte erhalten Sie von der AWG unter der im Impressum aufgeführten Adresse.

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Umweltdaten 2012

Das Müllheizkraftwerk der AWG auf Korzert ist für die regionale Abfallentsorgung unverzichtbar und für seine kommunalen und gewerblichen Anlieferer ohne wirtschaftliche Alternative. Deshalb war die Anlage - wie seit seiner Inbetriebnahme im Jahr 1976 - auch im Jahr 2012 rund um die Uhr an jedem Tag des Jahres in Betrieb. Dieser Dauerbetrieb beansprucht alle Teile der Anlage; Maschinen, Kessel und Rohrleitungen genauso wie die Gebäudeteile. Dabei unterliegen die baulichen Anlagen und alle Anlagenteile einer ständigen intensiven Kontrolle. Um aber auch während des Betriebs an nicht erreichbaren Einrichtungen Wartungs- und Reparaturarbeiten durchführen zu können, ist alle drei bis vier Jahre ein mehrtägiger vollständiger Anlagenstillstand notwendig - der nächste Anlagenstillstand ist planmäßig für den Zeitraum zwischen Montag, dem 15. April und Donnerstag, dem 18. April 2013 vorgesehen.
Daten und Fakten zu unserem Müllheizkraftwerk sind nachfolgend dargestellt. Weitergehende Auskünfte erhalten Sie von der AWG unter der im Impressum aufgeführten Adresse.

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Umweltdaten 2011

Das Müllheizkraftwerk der AWG auf Korzert ist für die regionale Abfallentsorgung unverzichtbar und für seine kommunalen und gewerblichen Anlieferer ohne wirtschaftlich darstellbare Alternative. Deshalb war die Anlage - wie seit seiner Inbetriebnahme im Jahr 1976 - auch im Jahr 2011 rund um die Uhr an jedem Tag des Jahres in Betrieb. Dieser Dauerbetrieb beansprucht alle Teile der Anlage; Maschinen, Kessel und Rohrleitungen genauso wie die Gebäudeteile. Dabei unterliegen die baulichen Anlagen und alle Anlagenteile einer ständigen intensiven Kontrolle. Um aber auch während des Betriebs nicht erreichbaren Einrichtungen Wartungs- und Reparaturarbeiten durchführen zu können, ist alle drei bis vier Jahre ein mehrtägiger vollständiger Anlagenstillstand notwendig - der nächste Anlagenstillstand ist planmäßig für das Jahre 2013 vorgesehen.

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Umweltdaten 2010

Wie seit seiner Inbetriebnahme, war das Müllheizkraftwerk der AWG auf Korzert auch im Jahr 2010, bis auf wenige Tage im Mai, rund um die Uhr an jedem Tag des Jahres in Betrieb. Der Dauerbetrieb beansprucht alle Teile der Anlage; Maschinen, Kessel und Rohrleitungen genauso wie die Gebäudeteile. Deshalb unterliegen die baulichen Anlagen und alle Anlagenteile ständig einer intensiven Kontrolle. Planmäßig war im Jahre 2010 ein vollständiger Anlagenstillstand notwendig, besonders um an während des Betriebs nicht erreichbaren Einrichtungen Wartungs- und Reparaturarbeiten durchzuführen. Auch diesmal konnten alle Arbeiten vollständig und fristgerecht erledigt werden.

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Umweltdaten 2009

Wie seit seiner Inbetriebnahme, war das Müllheizkraftwerk der AWG auf Korzert auch im Jahr 2009 rund um die Uhr an jedem Tag des Jahres in Betrieb. Dieser Dauerbetrieb beansprucht alle Teile der Anlage; Maschinen, Kessel und Rohrleitungen genauso wie die Gebäudeteile. Deshalb unterliegen die baulichen Anlagen und alle Anlagenteile ständig einer intensiven Kontrolle und ggf. Revision - auch und gerade während des laufenden Betriebs.
In größeren Abständen ist dennoch ein vollständiger Anlagenstillstand notwendig, besonders um an während des Betriebs nicht erreichbaren Einrichtungen Wartungs- und Reparaturarbeiten durchzuführen. Deshalb erfolgt in diesem Jahr ein geplanter Gesamtanlagenstillstand zwischen Mittwoch, dem 12. und Montag, dem 17. Mai 2010. Selbstverständlich ist während dieser Zeit die Versorgung der "Fernwärmeschiene Süd" mit Fernwärme für die Abnehmer auf den Wuppertaler Südhöhen sichergestellt.
Daten und Fakten zu unserem Müllheizkraftwerk finden sich nachfolgend. Weitergehende Auskünfte erhalten Sie von der AWG unter der im Impressum aufgeführten Adresse.

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Umweltdaten 2008

Im Jahre 2008 war das Müllheizkraftwerk der AWG auf Korzert rund um die Uhr an jedem Tag des Jahres in Betrieb. Dieser Dauerbetrieb beansprucht alle Teile der Anlage; Maschinen, Kessel und Rohrleitungen genauso wie die Gebäudeteile. Deshalb unterliegen die baulichen Anlagen und alle Anlagenteile ständig einer intensiven Kontrolle und ggf. Revision - auch und gerade während des laufenden Betriebs.
In größeren Abständen ist dennoch ein vollständiger Anlagenstillstand notwendig, besonders um an während des Betriebs nicht erreichbaren Einrichtungen Wartungs- und Reparaturarbeiten durchzuführen. Der nächste Gesamtanlagenstillstand ist für das Jahr 2010 geplant.
Daten und Fakten zu unserem Müllheizkraftwerk - zum Beispiel unsere Emissionswerte oder die von uns eingesetzten Betriebsmittel im Berichtsjahr - finden sich in der Broschüre.

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Umweltdaten 2007

Das MHKW in Wuppertal ist an jedem Tag des Jahres rund um die Uhr in Betrieb. Der angelieferte Abfall wird gemischt und so für die bevorstehende Verbrennung homogenisiert. Dies beansprucht die Maschinen und die Gebäude. Deshalb ist es in regelmäßigen Abständen erforderlich die Anlageteile zu untersuchen. Im Jahr 2007 wurde die Gesamtanlage in der Zeit vom 17. bis 20. Mai außer Betrieb genommen. Dieser Gesamtanlagenstillstand wurde genutzt um den Müllbunker, den Kamin und die rauchgas- und dampfführenden Anlagenteile einer genauen Inspektion zu unterziehen. Die Betonwände des Müllbunkers wurden saniert, der Kamin in einigen Bereichen einer vorsorglichen Ertüchtigung unterzogen. Innerhalb des Betriebes wurden an sonst nicht erreichbaren Einrichtungen Wartungs- und Reparaturarbeiten durchgeführt. Das Kraftwerk wurde am Abend des 20. Mai wieder angefahren.
Somit ist die Abfallentsorgung der Region für die nächsten Jahre sichergestellt. Der nächste Gesamtanlagenstillstand ist für das Jahr 2010 geplant!

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Umweltdaten 2006

Im Jahr 2006 feierten wir ein kleines Jubiläum ? 30 Jahre Müllheizkraftwerk (MHKW) auf Korzert. Das betrifft den Küllenhahner Standort der Anlage, Jubiläum feiern aber nicht die einzelnen Komponenten der Anlage. Denn nur wenige große Bauteile und Aggregate stammen noch aus dieser Zeit, so zum Beispiel die Turbine. Viele Teile des Müllheizkraftwerks wurden erneuert und modernisiert. So ist zum Beispiel zum Jahreswechsel 2005/06 der letzte "Altkessel" aus den Anfangsjahren außer Betrieb genommen worden. Damit hatten im Jahr 2006 mit dem neuen Kessel 12 alle fünf in Betrieb befindlichen Kessel ein "jüngeres Baujahr" als 1990.
Die Modernisierungen, die in diesen 30 Jahren vorgenommen wurden, sind sowohl technisch, aber auch wirtschaftlich begründet: Und sie folgen den immer strengeren Anforderungen, Richtlinien und gesetzlichen und genehmigungsrechtlichen Auflagen, die an einen Betrieb wie unseren gestellt werden. Wir sind von der Leistungsfähigkeit und Sicherheit unserer Anlage überzeugt. Sie stellt nach wie vor eine umweltgerechte Form der Müllentsorgung dar. Daten und Fakten zu unserem MHKW ? zum Beispiel unsere Emissionswerte oder die von uns eingesetzten Betriebsmittel, aber auch besondere Gegebenheiten und Vorkommnisse im Jahr 2006 ? finden Sie in dieser Broschüre, mit denen wir Sie über unseren Betrieb informieren möchten.

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Umweltdaten 2005

Seit den siebziger Jahren steht das Thema "Umweltschutz" mehr und mehr im Mittelpunkt des gesellschaftlichen und politischen Interesses. Die gesetzlichen und behördlichen Vorgaben für den Betrieb einer Müllverbrennungsanlage haben sich in dieser Zeit entscheidend verschärft. So sind in den neunziger Jahren die Emissionsbegrenzungen für thermische Abfallbehandlungen von den Anforderungen der ?TA Luft? (Technische Anleitung zur Reinhaltung der Luft von 1986) schrittweise auf die Anforderungen der 17.BImSchV (Verordnung über Verbrennungsanlagen für Abfälle und ähnliche trennbare Stoffe von 1990) bis zum Stichtag 1. Dezember 1996 umgestellt wurden. Damit hatten alle Müllverbrennungsanlagen strengere Grenzwerte als zuvor zu beachten.

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Umweltdaten 2004

Mit der vorliegenden Broschüre informiert die Abfallwirtschaftsgesellschaft mbH Wuppertal (AWG) über den Betrieb des Müllheizkraftwerks auf Korzert. Die im kommunalen Besitz befindliche AWG entsorgt im Auftrag des Entsorgungsverbundes EKOCity den Hausmüll der Städte Wuppertal, Remscheid und Bochum, des Ennepe-Ruhr-Kreises und großer Teile des Kreises Mettmann sowie einen hohen Anteil der gewerblichen Abfälle der bergischen Region. Weiterhin widmet sich die AWG einer Reihe von weiteren Entsorgungsaktivitäten, so der Sammlung und dem Transport des Mülls in Wuppertal, dem Betrieb der Wuppertaler Recyclinghöfe, der Schadstoffsammlung, der Containergestellung und dem Autorecycling.

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Umweltdaten 2003

Mit der vorliegenden Broschüre möchte die Abfallwirtschaftsgesellschaft mbH Wuppertal (AWG) über den Betrieb auf Korzert informieren. Die in kommunalem Besitz befindliche AWG entsorgt Abfälle unter anderem im Auftrag der Städte Wuppertal und Remscheid, widmet sich zudem vielfältigen anderen Entsorgungstätigkeiten und betreibt das 1975 errichtete Müllheizkraftwerk (MHKW). Bürgernähe ist für unser Unternehmen selbstverständlich.

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Umwelterklärung 2002

Die Stadt Wuppertal als öffentliche Entsorgungsträgerin hat die Beseitigung von Abfällen der zu 100 Prozent kommunalen Abfallwirtschaftsgesellschaft mbH Wuppertal (AWG) übertragen. Die AWG betreibt das Müllheizkraftwerk (MHKW) auf Korzert. Zusammen mit den vielfältigen anderen Entsorgungsaktivitäten, bis hin zum Autorecycling, ist die AWG eine leistungsfähige und solide Abfallentsorgerin für Wuppertal und Umgebung. Im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses steht das Müllheizkraftwerk. Durch die jährliche Veröffentlichung der Betriebsdaten weist die AWG gegenüber der Öffentlichkeit nach, dass mögliche Skepsis und gesundheitliche Bedenken unbegründet sind.

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Umwelterklärung 2001

Am 5. Januar 1976 wurde das erste Feuer im Müllheizkraftwerk (MHKW) der AWG angezündet. Das 25-jährige Jubiläum feierte die AWG am 25. August 2001 auf ihrem Gelände Korzert mit einem "Tag der offenen Tür". Die Bürgerinnen und Bürger hatten Gelegenheit, das MHKW zu besichtigen und sich über alle Fragen der Entsorgung ihres Abfalls zu informieren. Eine Fotoausstellung sowie eine Video-Präsentation gaben Auskunft über die Geschichte des MHKW. Seit 1995 unterzieht sich das MHKW einer regelmäßigen externen Bewertung der Umweltauswirkungen nach den Bestimmungen der "Öko-Audit-Verordnung" sowie der "Öko-Norm" DIN EN ISO 14001. Die vorliegende Vereinfachte Umwelterklärung nennt die wichtigsten umweltrelevanten Daten und Ereignisse für das Jahr 2001.

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Umwelterklärung 2000

Mit der Vorlage dieser Umwelterklärung begehen wir ein kleines Jubiläum: Die Müllverbrennungsanlage auf Korzert wird 25 Jahre alt. Manchmal können solche Daten allerdings trügerisch sein, denn faktisch hat das heutige Müllheizkraftwerk mit der im Februar 1976 eröffneten Anlage nur noch die Silhouette einzelner Gebäudeteile gemein. In den vergangenen 25 Jahren wurden immer wieder technische Veränderungen durchgeführt, um die Anlage nach wirtschaftlichen, technischen und ökologischen Gesichtspunkten zu modernisieren.

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Umwelterklärung 1999

Mit der externen Überprüfung nach den Richtlinien des EG-Öko-Audit im Jahr 1995 hat sich das Müllheizkraftwerk (MHKW) der AWG einer Bewertung unterzogen, die die Umweltauswirkung kontinuierlich dokumentiert und auch regelmäßig neue Umweltziele festsetzt. Die vorliegende Umwelterklärung nennt die wichtigsten umweltrelevanten Daten und Ereignisse für das Jahr 1999. Die Zahlen zeigen, daß die Betriebsweise im Berichtsjahr - bei annähernd gleichen Abfallmengen wie 1998 - weiter optimiert werden konnte. Die AWG wird auch in den kommenden Jahren daran arbeiten, die Umweltauswirkungen des MHKW zu verringern ? so verlangt es auch die Öko-Audit-Verordnung. Dabei steht das Ziel im Vordergrund, die thermische Verwertung von Abfällen ? d.h. die Erzeugung von elektrischer Energie aus der Abwärme des Verbrennungsprozesses ? so effizient und umweltverträglich wie möglich zu gestalten.

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Umwelterklärung 1998

Bei der Abfallwirtschaftsgesellschaft hat es in den vergangenen Monaten eine Reihe von Veränderungen gegeben. Nicht nur die Geschäftsführung ist neu, sondern auch das Aufgabengebiet der Gesellschaft. Beinahe alles, was die städtische Abfallwirtschaft betrifft, ist nun unter dem Dach der AWG zusammengefaßt. So wurden der Abfallwirtschaftsgesellschaft zu Jahresbeginn die Aufgabenbereiche - Entsorgung - der ESW (Entsorgungs- und Straßenreinigungsbetrieb Wuppertal) angegliedert. Damit ist die AWG nun nicht mehr ausschließlich für die Entsorgung, sondern auch für das Sammeln, Sortieren und Transportieren von Abfällen zuständig. Im Rahmen der Umwelterklärung ist diese Veränderung der Unternehmensstruktur allerdings nicht relevant, dann das Öko-Audit bezieht sich nicht auf eine Gesamtgesellschaft, sondern immer auf einen Firmenstandort. In diesem Fall ist der Standort des Müllheizkraftwerkes (MHKW) einschließlich der Deponie validiert. Die umweltrelevanten Zahlen des Jahres 1998 sind für diesen Standort dargestellt.

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      Stand: 18.08.2017© 2017 AWG | Abfallwirtschaftsgesellschaft mbH Wuppertal                                           | NACH OBEN